Produktivsystem.
Produktiv, nicht vorführbar.
Ein produktives System bauen, das im Tagesgeschäft läuft: als erstes System im Haus, als Erweiterung, als Ablösung eines Bestandssystems oder nach Roadmap. Kein vorführbarer Prototyp, sondern ein klar definierter Ansatz mit Monitoring, Dokumentation und einem Betriebsmodell, das auch ohne garten.ai funktioniert.
Viele KI-Vorhaben enden mit einer Demo, die funktioniert, aber nie den Sprung ins Tagesgeschäft schafft. Das ist kein technisches Problem. Das ist ein Problem der Definition von „fertig".
Fertig heißt bei garten.ai: Ein System läuft ohne tägliche Betreuung durch unser Team. Es hat eine klare Betriebsverantwortung intern. Es hat Monitoring, das Alarm schlägt, bevor es zu spät ist. Es hat eine Dokumentation, die auch der Kollege versteht, der erst nächstes Jahr dazukommt. Und es hat eine ehrliche Erfolgsmessung mit den Zahlen von vorher als Vergleichswert.
Das ist deutlich aufwendiger als ein Prototyp. Aber es ist der einzige Aufwand, der sich rechnet. Ein Prototyp ohne Betriebsperspektive kostet am Ende nur Zeit und Geld.
Phase 1: Klärung des Umfangs (Woche 1–2)
Detaillierte Klärung des Anwendungsfalls, technische Architektur, Abstimmung mit allen Beteiligten und Erstellung eines belastbaren Plans. Am Ende dieser Phase gibt es einen Entscheidungspunkt. Wenn unerwartete Risiken sichtbar werden, wird das Projekt anders geschnitten oder gestoppt.
Phase 2: Bauen (Woche 3–8)
Umsetzung in wöchentlichen Iterationen. Jede Woche ein funktionierender Stand, der getestet werden kann. Die späteren Nutzer werden früh beteiligt, denn was sie nicht verstehen, werden sie nicht nutzen.
Phase 3: Absichern (Woche 9–10)
Sicherheits-Review, Last-Tests, Failure-Szenarien, Evaluation auf realen Daten. Dokumentation wird finalisiert, Übergabe-Materialien werden erstellt.
Phase 4: Produktivstart (Woche 11–12)
Kontrollierter Rollout, Schulung, erste Produktiv-Woche gemeinsam. Danach 30 Tage Nachbetreuung, bevor sich die Zusammenarbeit entweder in einen Retainer überführt oder ihr selbständig weiterarbeitet.
Wenn sich in Phase 1 zeigt, dass das Vorhaben keinen tragfähigen Plan hat, ist Abbruch mit Teilrechnung besser als Durchziehen. Das ist Teil der Vereinbarung.
Die Anwendungsfälle, in denen wir Umsetzungen am häufigsten machen, unabhängig davon, ob als Erstsystem, Erweiterung eines bestehenden Systems oder Ablösung eines Bestandsablaufs:
Festpreis nach Klärung des Umfangs oder Abrechnung nach Aufwand. Welche Variante besser passt, hängt vom Risikoprofil eures Projekts ab. Beide Modelle werden in Phase 1 final festgelegt, zusammen mit einem transparenten Puffer für Überraschungen. Keine versteckten Nachträge.
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